Privat Kombi Rechtsschutz

Frist bei Privat Kombi Rechtsschutz: Zu welcher Zeit sind Sie wirklich abgesichert?

Jeder muss für sich das Wagnis selbst abwägen, ob und in welcher Lebenslage eine Rechtsschutzversicherung für sich in Betracht kommt. Für die meisten Versicherten ist der Einzug in eine eigene Bleibe Anlass genug, um sich gegen Rechtsstreitigkeiten mit dem Hauseigentümer abzusichern. Bei anderen ist es die Erlangung der Fahrerlaubnis, um eine Verkehrsrechtsschutzversicherung abzuschliessen. Aus welchem Grund man sich auch für eine Privat Kombi Rechtsschutz entschließt, macht man das zukunftsorientiert, für den Fall der Fälle.

Es ist auch gar nicht so illusionär, sich selber für den Fall einer juristischen Streitigkeit abzusichern. In zahlreichen Fällen sind es Nachbarschaftsstreitigkeiten, die einem den Gang zum Rechtsanwalt nötig erscheinen lassen. Eine Unterredung führt nicht sehr weit und Vermieter halten sich in solchen Fällen gerne zurück. Sieht man die Zahl von über eine Million, der vor Gericht verhandelten Auseinandersetzungen zwischen Nachbarn, ist das schon schockierend. Die Streitwerte liegen dabei oft genug unter 400 EUR und führen unter dem Strich zu nichts. Es werden bei einem Verfahren aber zusätzliche Unkosten für Rechtsanwalt und Kosten für das Verfahren in Höhe von 100 bis 150 Euro fällig. Hat man eine Rechtsschutz, werden diese Ausgaben vom Anbieter übernommen.

Im normalen Trott ist die Privat Kombi Rechtsschutz von steigender Relevanz. Jedoch bei allem was wir tun, bewegen wir uns im Paragrafenwald. Nirgendwo auf der Erde ist das Umfeld und Leben so geregelt und nach geltendem Recht abgesichert wie hier in der Bundesrepublik Deutschland. Wo ein Raum frei von Recht und Gesetz vermutet wird, werden schnell neue Vorschriften und Verordnungen von der Legislative beschlossen. Ob diese rational oder abwegig sind, sei einmal dahin gestellt.

Privat Kombi Rechtsschutz – Wozu?

Der Rechtschutz verlängert sich jedes Jahr am Ablaufdatum automatisch um ein weiteres Jahr., Versicherungsverträge mit einer Mindestlaufzeit von 3 Jahren lassen sich zum Ende des dritten Vertragsjahres kündigen., Die Vertragsmindestlaufzeit beträgt ein Jahr.

  1. Die Versicherungssumme sollte mindestens 300.000 Euro (weltweit: mindestens 100.000 Euro) betragen.
  2. Wollen Sie die Auswirkungen der Selbstbeteiligungshöhe auf den Zahlbetrag in Augenschein nehmen, beginnen Sie mit einer hohen Eigenbeteiligung beim Vergleich – und wählen Sie dann immer kleinere Beträge.
  3. Inkludiert der Vertrag die Folge-Ereignis-Theorie, wird selbst dann Rechtsschutz geleistet, wenn die Streitursache vor dem Versicherungsabschluss liegt.

Privat Kombi Rechtsschutz: sinnig und nützlich!

In der DMB Privat-Rechtsschutz- und auch Verkehrsrechtsschutzversicherung gibt es verschieden umfassende Varianten mit Standard-Bausteinen, die auch von den meisten Versicherern in ähnlicher Art angeboten werden. Es gibt zusätzlich dazu Rechtsschutz-Bausteine, die nach Wunsch wahlweise inkludiert werden können. Zur Zusammenstellung Ihrer eigenen Rechtsschutz und für nähere Fragen kontakten Sie am bequemsten uns.

Rechtsschutzversicherungen können verschiedene Bereiche beinhalten. Es werden diverse Varianten in der privaten Rechtsschutzversicherung offeriert, dies lässt Kundinnen und Kunden auch die Möglichkeit offen, aus unterschiedlichen Arten der Kfz-Rechtsschutzversicherung zu wählen.

Das Risiko, in einen Rechtsstreit zu geraten, ist relativ hoch. Ob man dann auch eine Rechtsschutzversicherung braucht, hängt davon ab, wie kostenaufwendig die Angelegenheit wird. Etliche eher kleine Geschichten kann man auch ohne Versicherung erledigen. Aber wenn man sich zum Beispiel mit seinem Arbeitgeber streitet, weil man den Posten verloren hat, dann hat man die 10.000 Euro für eine Kündigungsschutzklage wahrscheinlich gerade hinten und vorne nicht über. Darüber hinaus einen Prozess gegen die Assekuranz wegen einer nicht anerkannten Berufsunfähigkeit oder gegen einen Arzt auf Grund eines Kunstfehlers kann man sich ohne Versicherungsgesellschaft möglicherweise gar nicht leisten.

Aber Vorsicht: Der Rechtsschutz ist oftmals nicht mit dem Zeitpunkt des Versicherungsabschlusses gültig, sondern greift erst nach einer vertraglich vereinbarten Wartefrist, die je nach Art der Versicherung entweder drei, oder sechs Monate dauern kann. Grundsätzlich soll dadurch die Versichertengemeinschaft vor überhöhten Kosten geschützt werden. Die Wartezeit dient vor allem dazu, dass keine Schadensfälle abgesichert werden können, die bei Vertragsabschluss schon bekannt sind.

Die Prämie hängt klarerweise vom Umfang der Rechtsschutzversicherungen ab. Wir als Versicherte haben aber oftmals diverse Erwartungen, von daher ist es gut darauf zu achten, dass die Deckungen der Rechtsschutzversicherung modular, das heißt flexibel nach individuellem Bedarf zusammengestellt werden können.

Wir haben hier aufgezeigt, wie und wo man zu einem guten Tarif kommt. Ich rate jedenfalls, die Assekuranz nicht in erster Linie nach dem Jahresbeitrag zu wählen, sondern nach der Leistung. Wenn man schon eine Rechtschutzversicherung abschließen will, sollte man für einen Familientarif die 250 Euro in die Hand nehmen, für den Single (ohne Kinder) liegt der jährliche Aufwand meistens circa 50 EUR günstiger. Passender ist es sich eine umfangreiche Deckung zu sichern.

Stück für Stück: Wenn Sie denken Sie sind im Recht und müssen dies vor Gericht geltend machen, gehen Sie mit einem Rechtsschutz keinerlei Wagnis ein.

Ein solcher Rechtsstreit vor Gericht kostet sehr oft nicht nur Hartnäckigkeit und Nerven, sondern auch sehr viel Geld. Neben den Spesen für den Jurist können noch viele weitere Kosten auf die Gegenspieler zukommen, wie zum Exempel Geldbeträge für Zeugen (Aufwandsentschädigungen), die Aufwendungen für etwaige Gutachter, die Gebühren für das Gericht oder die Kosten, die durch ein Mediationsverfahren entstehen können. Wer eine Rechtsschutzversicherung sein eigen nennt, ist hier klar im Vorteil, denn selbige führt dazu, dass die wirtschaftliche Belastung im Falle eines Rechtsstreits deutlich gemildert werden kann.

Nach einer Forsa-Befragung im Auftrag des Gesamtverbandes Deutsche Versicherungswirtschaft (GDV) wissen nur die wenigsten, wie happig ein Rechtsstreit werden kann. So gut wie sechzig % der Umfrageteilnehmer gaben an, schon einmal juristische Hilfe in Anspruch genommen zu haben. Doch nur wenige sind sich wirklich über die Unkosten im Klaren. Zwar traut sich jeder Dritte der Befragten eine realistische Einschätzung zu, wenn es generell um die Kosten für rechtliche Auseinandersetzungen geht. Bei der Einschätzung der Höhe von Gebühren oder Honoraren in konkreten Rechtsfällen liegen 77 Prozent aber ganz daneben mit ihren Schätzungen. Das Kostenrisiko bei rechtlichen Streitfällen ist erheblich größer, als fünfundsiebzig Prozent der Befragten erwarten. Nicht einmal 1 Prozent schätzt die Anwalts- und Gerichtskosten höher als sie wirklich sind. Hier wäre eine Rechtsschutzversicherung sinnvoll gewesen, denn nur sechs % der Befragten liegen korrekt mit ihren Einschätzungen.

Wichtig zu wissen ist auch, dass der Rechtschutzvertrag nicht für Streitfälle gilt, die vor Vertragsabschluss begonnen haben. Das bedeutet, der Rechtsschutz kann nicht postwendend nach Vertragsschluss in Anspruch genommen werden. Diese Schutzfrist umfasst in der Regel drei Monate. Haben Sie sich für einen oder mehrere Tarife entschieden, prüfen Sie, wie lange die Wartezeit für die jeweiligen Vertragsbestandteile ausfällt. Auch ein Eigenanteil kann sinnvoll sein, um die Beitragshöhe zu verringern. Wählen Sie außerdem die Versicherungssumme ausreichend hoch. Experten raten zu einer Deckungssumme von zumindest 300.000 Euro.

Nicht ausschließlich im privaten Bereich, sondern auch in der Arbeitswelt kommt es häufig zu Konflikten. Wenn sich diese Probleme nicht mehr intern lösen lassen und man zu keiner Vereinbarung findet, steht wieder und wieder der Gang vor Gericht an. Erhält man beispielsweise eine Rüge vom Vorgesetzten und hält diese für unbegründet, kann sein Recht jedoch nicht durch ganz persönliche Gespräche durchsetzen, springt der Arbeitsrechtsschutz ein.

Bei Auseinandersetzungen unter Verkehrsteilnehmern ist der Verkehrsrechtsschutz die richtige Rechtsschutzversicherung. Zu Verkehrsteilnehmern gehören nicht nur Autofahrer, sondern auch Fußgänger und Fahrradfahrer. Ein Verkehrsrechtsschutz kann daher für jeden wichtig werden. Im Falle eines Unfalls kommt zwar in der Regel die Auto-Versicherung für die Tilgung des Schadens auf. Sehr oft ist aber die Schuldfrage strittig und die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen oder Schmerzensgeld ohne anwaltliche Unterstützung schwerlich möglich. Ebenfalls bei Auseinandersetzungen mit einem Autohändler oder Kfz-Werkstätten stärkt Ihnen die Verkehrsrechtsschutzversicherung den Rücken.

Als Mieter profitieren Sie vom Mieterrechtsschutz. Bei fehlerhaften Nebenkostenabrechnungen kann Ihr Mieterrechtsschutz zum Beispiel zum Einsatz kommen. Als Vermieter sind Sie mit einem Vermieterrechtsschutz gut beraten. Dieser unterstützt Sie bei Auseinandersetzungen mit Ihren Mietern. Welchen Versicherungsvertrag Sie brauchen, hängt von Ihren Verhältnissen ab. Ein Privatrechtsschutz ist eine gute Basis. Die anderen Bausteine wählen Sie Ihrem Bedarf entsprechend aus.

Der Privatrechtsschutz stellt das Fundament eines Rechtsschutzvertrages dar. Mit dem Vertrag erhalten Sie Hilfe, wenn es zu Konflikten im privaten Bereich kommt. Der Privatrechtsschutz springt zum Beispiel bei Kauf- und Dienstleistungsverträgen ein. Das Hotel ähnelt so gar nicht der Darstellung im Reiseprospekt? Dann unterstützt Sie der Privatrechtsschutz.

Ein anforderungsgerecht zusammengestellter Rechtsschutz ist für jeden empfehlenswert, da jeder in eine Streitsache verwickelt werden kann, sei es gewollt oder unbeabsichtigt, selbst- oder fremdverschuldet. Je nach Police beinhaltet der Rechtsschutz dabei Leistungen, die zur Klärung sowohl gerichtlicher als auch außergerichtlicher Rechtsstreitigkeiten dienen.

Ehe Sie eine Rechtsschutzversicherung abschließen, sollten Sie sich die Versicherungsbedingungen genau durchlesen und etwaige Fragen sich erklären lassen. Zu den wesentlichen Konditionen zählen Inhalt, Beginn und Ende des Rechtsschutzes. Wichtig sind auch die Möglichkeiten zur Kündigung und die Frage, wer alles mit eingeschlossen ist. In der Regel sind Ehepartner und im Haushalt lebende Kinder im Vertrag mit eingeschlossen. Bei unverheirateten, aber in einem Haushalt lebenden Paaren kann der Lebenspartner in die Versicherung eingeschlossen werden.

DMB: Was muss bei Beantragung einer Rechtsschutzversicherung beachtet werden

Gesetzt den Fall, dass sich bereits ein Rechtsstreit ankündigt oder wenn Sie schon in einem solchen sind, brauchen Sie hierfür keinen Antrag auf Abschluss einer Rechtsschutzversicherung mehr stellen. Gewöhnlich ist es dann zu spät und die Versicherungen erstatten die Ausgaben dafür absolut nicht.

Die Rechtsschutzversicherung deckt die häufigsten Streitigkeiten ab und wenn ein Verfahren verloren wird, bleibt man zumindest nicht auf den Aufwendungen sitzen.

Nehmen wir an, dass Sie in einen Verkehrsunfall verwickelt werden und sind nicht der Verursacher. Bei dieser Gelegenheit begleitet Sie die Verkehrsrechtsschutzversicherung dabei, um Ihre Schadenersatzforderungen beim Verursacher durchzusetzen. Sie steht Ihnen auch zur Seite, falls Sie Schwierigkeiten mit der eigenen Fahrzeug Versicherung haben. So übernimmt sie Anwaltshonorare, Unkosten für Gutachten oder Gerichtsgebühren – Auslagen also, die schnell mehrere tausend Euro überschreiten können.

Keineswegs jede Sache gilt in der Rechtsschutzversicherung als automatisch versichert. So zahlen nur eine geringe Anzahl der Vertragsangebote die Aufwendungen für Streitigkeiten der Versicherten untereinander. Niemals gilt dies für Klagen, die gegen die Rechtsschutzversicherungsgesellschaft selbst zielen.

In einigen Streitfällen vor Gericht ist ein Rechtsanwalt verpflichtend, in anderen Fällen ist ein Anwalt dringend anzuraten, um entweder sein Recht durchzuboxen, eine Strafmaßnahme gar nicht erst zu bekommen oder um eine zu erwartende Bestrafung wenigstens abzumildern. Was den meisten nicht bewusst ist, dass Sie z. B. bei Verkehrsdelikten mit gegebenenfalls bleibenden Schäden möglicherweise gegen die Versicherungsgesellschaft des Verursachers klage erheben müssen, wenn diese Ihre Forderungen verweigert. Solche Verfahren können viele Jahre dauern und sind in vielen Fällen kostenaufwendig.

Bei Beantragung einer Rechtschutzpolice besteht nicht selten in den einzelnen Rechtsschutzbereichen eine 3-Monats-Wartefrist.

Dieser Wohnungs-Rechtsschutz offeriert einen umfänglichen Schutz: Jedwede selbst bewohnten Wohneinheiten werden versichert genauso die Ihres Lebenspartners und Ihrer Kinder, sofern sie in der BRD leben. Die selbstgenutzten/selbstbewohnten Wohneinheiten müssen sich in Deutschland befinden. Es ist nicht genug, dass der versicherte Personenkreis in Deutschland lebt und das Eigenheim sich beispielsweise in Portugal befindet.

Berufsrechtsschutz