Kosten Privatrechtsschutz

Umfangreiche Analyse stellt fest – Kosten Privatrechtsschutz: Nur wenige sind empfehlenswert

Es ist auch gar nicht so widersinnig, sich selber für den Fall einer rechtlichen Rangelei zu versichern. In zahlreichen Fällen sind es Nachbarschaftsstreitigkeiten, die einem den Gang zum Rechtsanwalt nötig erscheinen lassen. Eine Unterredung führt nicht sehr weit und Hauseigentümer halten sich in solchen Fällen gerne zurück. Sieht man die Zahl von über eine Million, der vor Gericht verhandelten Streitigkeiten unter Nachbarn, ist das schon schockierend. Die Streitwerte liegen dabei meist unter Fünfhundert € und führen nach allem zu nichts. Es werden bei einem Verfahren aber zusätzliche Spesen für Rechtsanwalt und Verfahrenskosten in Höhe von 100 bis 150 EUR fällig. Hat man eine Rechtschutzversicherung, werden diese Ausgaben vom Anbieter getragen.

Man muss für sich das Wagnis selbst einschätzen, ob und in welchen Lagen eine Rechtsschutz für sich in Betracht kommt. Für die überwiegenden Zahl der Versicherungsnehmer ist der Einzug in eine eigene Behausung Motiv genug, um sich gegen Streitsachen mit dem Hauseigentümer zu versichern. Bei anderen ist es die Erlangung der Fahrerlaubnis, um eine Verkehrsrechtsschutz zu beantragen. Warum man sich auch für eine Kosten Privatrechtsschutz entscheidet, macht man das zukunftsorientiert, für den Fall der Fälle.

Kosten Privatrechtsschutz: sinnig und gut!

Disziplinar- und Standes Rechtsschutz, Ordnungswidrigkeiten Rechtsschutz, Straf Rechtsschutz

  1. Berufsrechtsschutz: zahlt wie zum Beispiel dann, wenn Sie mit Ihrem ehemaligen Unternehmensinhaber eine Abfindungsleistung vereinbaren müssen
  2. Steuer-Rechtsschutz: Abdeckung von Auseinandersetzungen in Hinblick auf Steuern bzw. anderer Abgaben bei Finanzbehörden und Finanzgerichten
  3. Sozial-Rechtsschutz: dient dazu, Ihre Interessen vor den Sozialgerichten der Bundesrepublik Deutschland durchzusetzen
  4. Straf-Rechtsschutz: ist zur Rechtfertigung gegen die Unterstellung eine Strafbare Handlung begangen zu haben und greift wenn festgestellt wird, dass man eben ebendiese nicht begangen hat.

Kosten Privatrechtsschutz: sinnvoll und nützlich!

In der DAS Privat-Rechtsschutz- und auch Verkehrsrechtsschutzversicherung gibt es divers umfassende Varianten mit Standard-Bausteinen, die auch von den meisten Versicherungsgesellschaften in ähnlicher Art angeboten werden. Es gibt noch zusätzlich dazu Rechtsschutz-Bausteine, die nach Bedarf wahlweise inkludiert werden können. Zur Kombination Ihrer eigenen Rechtschutz und für nähere Fragen kontakten Sie am besten uns.

Rechtsschutzversicherungen können unterschiedliche Bereiche beinhalten. So werden unterschiedliche Varianten in der privaten Rechtsschutzversicherung angeboten, dies lässt Kundinnen und Kunden auch die Möglichkeit offen, aus diversen Modellen der Auto-Rechtsschutzversicherung zu wählen.

Sie wählen, ob Sie sich als Single versichern lassen, oder mit unserem Familienpaket alle Personen beschützt wissen wollen, die mit Ihnen im gemeinschaftlichen Hausstand leben oder zu Ihrer Familie gehören aber anderenorts wohnen.

Darüber hinaus gibt es auch Risikoausschlüsse, bei denen das Versicherungsunternehmen wie die DAS nicht für die Aufwendung aufkommt. Grundsätzlich zahlt die Versicherung nicht für Versicherungsfälle, die schon vor dem Abschluss bestanden haben. Auch für vorsätzliche Straftaten gibt es nur unter gewissen Grundlagen und dann nur rückwirkend Hilfe so leistet die Versicherung nicht bei Straftaten oder Delikten gegen die Sittlichkeit.

Wir haben aufgeschrieben, wie und wo man zu einem guten Versicherungstarif kommt. Ich empfehle jedenfalls, die Versicherung nicht in erster Linie nach der Beitragshöhe zu wählen, sondern nach der Leistung. Wenn man schon eine Rechtschutzversicherung abschließen will, sollte man für einen Familientarif die 250 Euro in die Hand nehmen, im Singletarif (ohne Kinder) liegen die Jahresbeträge meist circa 50 EUR günstiger. Passender ist es sich eine umfangreiche Deckung zu beantragen.

Wann immer Leute zusammentreffen, kann es zu Auseinandersetzungen kommen. So können Auseinandersetzungen unter Nachbarn, Arbeitgeber und Mitarbeiter oder etwa zwei Verkehrsteilnehmern entstehen. Wenn sich beide Parteien im Recht fühlen und keine der beiden Seiten sich beugen möchte, landet die Dissens schnell vor Gericht.

Baustein für Baustein: Wenn Sie wissen Sie sind im Recht und müssen dies vor Gericht geltend machen, gehen Sie mit dem Rechtsschutzvertrag keinerlei Risiko ein.

Nach den Bedingungen sollten die Versicherungen aber alle Fälle erstatten, bei denen es Aussicht auf Erfolg gibt. Wer versichert ist, nimmt sich einen Rechtsanwalt, denn den kann man sich übrigens frei aussuchen – und dieser nimmt dann Verbindung mit der Versicherung auf und trägt die Risikoabwägung vor. Bei komplett aussichtslosen Fällen wird einem wohl schon der anständige Jurist abraten. Wenn die Assekuranz Deckung gewährt, ist der Anwalt fein raus, denn durch die Versicherungspolice ist sichergestellt, dass er auch bezahlt wird.

Wohnungsmieter profitieren von einem Mieterrechtsschutz. Bei Fehler behafteten Nebenkostenabrechnungen kann Ihr Mieterrechtsschutz zum Beispiel zum Einsatz kommen. Als Hausherr sind Sie mit einem Vermieterrechtsschutz gut beraten. Dieser unterstützt Sie bei Streitigkeiten mit den Mietern. Welchen Versicherungsschutz Sie benötigen, hängt von Ihren Lebensumständen ab. Ein Privatrechtsschutz ist eine gute Grundlage. Die anderen Bereiche wählen Sie Ihrem Wunsch entsprechend aus.

Bei Streitigkeiten unter Verkehrsteilnehmern ist der Verkehrsrechtsschutz die richtige Rechtsschutzversicherung. Zu Verkehrsteilnehmern gehören nicht nur Fahrzeuglenker, sondern auch Fußgänger und Fahrradfahrer. Ein Verkehrsrechtsschutz kann daher für jeden wichtig werden. Im Falle eines Unfalls kommt zwar in der Regel die Kfz-Versicherung für die Begleichung des Schadens auf. Häufig ist aber die Schuldfrage strittig und die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen oder Schmerzengeldforderungen ohne rechtliche Hilfe schwerlich denkbar. Außerdem bei Streitigkeiten mit Autohändlern oder Autowerkstätten stärkt Ihnen die Verkehrsrechtsschutzversicherung den Rücken.

Ein anforderungsgerecht zusammengestellter Rechtsschutz ist für jeden zu empfehlen, da jeder in eine Streitsache verwickelt werden kann, sei es absichtlich oder ungewollt, selbst- oder fremdverschuldet. Je nach Versicherungsvertrag beinhaltet der Rechtsschutz dabei Leistungen, die zur Klärung sowohl gerichtlicher als auch außergerichtlicher Streitsachen dienen.

Nicht allein im privaten Einflussbereich, sondern auch im Job kommt es oftmals zu Konflikten. Wenn sich diese Probleme nicht mehr hausintern lösen lassen und man zu keiner Einigung kommt, steht oft genug der Gang vor Gericht an. Bekommt man beispielsweise eine Abmahnung vom Dienstvorgesetzten und hält diese für ungerechtfertigt, kann sein Recht jedoch nicht durch ganz persönliche Gespräche durchsetzen, springt der Arbeitsrechtsschutz ein.

Entscheidend zu wissen ist auch, dass der Rechtsschutz nicht für Streitfälle gilt, die vor Abschluss des Vertrages angefangen haben. Das bedeutet, der Rechtsschutz kann nicht umgehend nach Vertragsschluss in Anspruch genommen werden. Diese Zeitdauer umfasst in der Regel drei Monate. Haben Sie sich für einen oder mehrere Angebote entschieden, prüfen Sie, wie lange die Sperrfrist für die einzelnen Bereiche ausfällt. Auch eine Zuzahlung kann gescheit sein, um die Höhe des aufzubringenden Beitrages zu schmälern. Wählen Sie außerdem die Deckungssumme ausreichend hoch. Experten empfehlen Versicherungssumme von wenigstens 500.000 Euro.

Nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Gesamtverbandes Deutsche Versicherungswirtschaft (GDV) wissen nur die allerwenigsten, wie teuer eine Gerichtsverhandlung inklusive aller dazu gehörender Ausgaben werden kann. Beinahe 60 % der Befragten gaben an, schon einmal juristische Unterstützung in Anspruch genommen zu haben. Doch nur wenige sind sich tatsächlich über die Unkosten im Klaren. Zwar traut sich jeder Dritte der Befragten eine realistische Beurteilung zu, wenn es ganz allgemein um die Kosten für rechtliche Auseinandersetzungen geht. Bei der Beurteilung der Höhe von Gebühren oder Honoraren in konkreten Rechtsfällen liegen 77 % aber absolut falsch mit ihren Einschätzungen. Das Kostenrisiko bei juristischen Streitfällen ist wesentlich größer, als 75 % der Befragten erwarten. Nicht einmal 1 Prozent schätzt die Anwalts- und Gerichtskosten höher als sie wirklich sind. Hier wäre eine Rechtsschutzversicherung sinnvoll gewesen, denn nur 6 Prozent der Befragten liegen richtig mit ihren Einschätzungen.

Noch bevor Sie eine Rechtsschutzversicherung beantragen, sollten Sie sich die Versicherungsbedingungen gründlich lesen und etwaige Fragen sich erklären lassen. Zu den wichtigsten Konditionen zählen Inhalt, Beginn und Ende des Rechtsschutzes. Wichtig sind auch die Möglichkeiten zur Vertragsauflösung und die Frage, wer alles mit eingeschlossen ist. In der Regel sind Ehepartner und im Hausstand lebende Kinder im Vertrag mit inbegriffen. Bei nicht vermählten, aber in einem Hausstand lebenden Paaren kann der Lebenspartner in den Versicherungsschein eingetragen werden.

Der Privatrechtsschutz stellt das Fundament eines Rechtsschutzvertrages dar. Mit dem Vertrag erhalten Sie Hilfe, wenn es zu Streitigkeiten im privaten Bereich kommt. Der Privatrechtsschutz springt beispielsweise bei Kauf- und Dienstleistungsverträgen ein. Das Hotel ähnelt so gar nicht der Erläuterung im Urlaubsprospekt? Dann unterstützt Sie der Privatrechtsschutz.

DAS: Das muss bei Antragstellung einer Rechtschutzversicherung beachtet werden

Angenommen, dass Sie in einen Unfall verwickelt werden und sind allerdings nicht der Verursacher. An diesem Punkt begleitet Sie die Verkehrsrechtsschutzversicherung schließlich, um Ihre Schadenersatzforderungen beim Verursacher durchzusetzen. Sie steht Ihnen auch zur Seite, falls Sie Schwierigkeiten mit der eigenen Fahrzeugversicherung haben. So trägt sie Anwaltshonorare, Aufwendungen für Sachverständigengutachten oder Gerichtsgebühren – Auslagen also, die schnell mehrere tausend Euro kosten.

Vertragen anstatt klagen: mit Mediation juristische Streitigkeiten ohne Gerichtsprozess bewältigen.

Für den Fall, dass sich längst eine Streitsache bevorsteht oder falls Sie schon in einem solchen sind, brauchen Sie hierfür keine Rechtsschutzversicherung mehr zu beantragen. Dann ist es in aller Regel bekanntlich zu spät und die Anbieter übernehmen die Kosten hierfür keineswegs.

Die Rechtsschutzversicherung bezahlt für die häufigsten Streitigkeiten und wenn ein Gerichtsverfahren verloren wird, bleibt man wenigstens nicht auf den Unkosten sitzen.

Warum ein Wohnungs-Rechtsschutz? Reicht nicht eine Wohngebäude oder Hausratsversicherung? Nein. Ein Wohnungs-Rechtsschutz deckt andere Bereiche ab, als eine Wohngebäude- oder Hausratversicherung. Wohngebäude- und Hausratversicherungen versichern Gegenstände und Werte, die sich in der Bleibe oder im Haus befinden. Im gleichen Sinne Objekte, die fest eingebaut sind, sind hierbei versichert. Ein Wohnungs-Rechtsschutz hingegen hilft bei allen Streitigkeiten, die rechtliche Interessen rund um Mietverhältnisse, Pacht und Wohneigentum angehen. Sie haben zum Beispiel Streit mit dem Nachbarn oder Schimmelpilz in Ihrem Kinderzimmer? Mit dem Wohnungs- Rechtsschutz sind Sie gut versichert.

Der umfangreiche Rundumschutz für alle Lebenslagen. Ob in dem privaten Einflussbereich, im Straßenverkehr, Beruf oder rund um die Bleibe.

Wird auch der Nebenwohnsitz versichert? Natürlich. Solange Sie eine zusätzliche Bleibe gleichfalls selber bewohnen, ist darüber hinaus die Zweitwohnung durch einen Wohnungsrechtsschutz gesichert. Wenn es zum Beispiel da Konflikte mit Ihrem Wohnungsvermieter gibt. Zum Versicherungsumfang gehört auch einen Steuerrechtsschutz. Dieser tritt schon ab Einspruch in Kraft, zum Beispiel wenn das Finanzamt die Werbungskosten für Ihre Nebenwohnung nicht anerkennt.

Wer nicht unbedingt ein „Streithansl“ ist, kann seine Rechtsschutzversicherung auch auf bestimmte Delikte limitieren, hierfür muss man allerdings wissen – welcher Rechtsschutz – in welchem Fall leistet und genau dieser Punkt ist in bestimmte Oberkategorien zusammen gefasst.

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