Archiv für den Monat: Januar 2012

Allianz mit neuem Versicherungsprodukt

Wie bedeutend die private Altersvorsorge und die Absicherung für die Thematik einer Berufs- und Erwerbsunfähigkeit oder Pflegebedürftigkeit ist, wird laufend mehr Menschen bewusst. Angesichts der Änderungen in der Bevölkerung stoßen die staatlichen Versorgungssysteme an ihre Grenzen

Damit Versicherungskunden keineswegs in jene Versicherungslücke fallen hat die Allianz anhand ihrer KörperSchutzPolice ein weiteres Teilgebiet ihres Sortiments, der persönlichen Altersvorsorge abgedeckt. In diesem Fall richtet das Unternehmen seine Aufmerksamkeit im Besonderen auf die Sicherung der Arbeitskraft.
Dieses ungewohnte Angebot soll besonders für Kunden eine Option sein, die sich derzeit noch keine BU leisten konnten, aber gleichzeitig einen Schutz ihrer finanziellen Zukunft anstreben. Hinsichtlich des höheren versicherungstechnischen Risikos einiger Berufsgruppen – insbesondere Handwerker und Produktionsarbeiter – können die Versicherungsprämien in ungeahnte höhen steigen.

Daher beschreitet man mit dieser KörperSchutzPolice den neuartigen Pfad keine direkten Berufszweige zu Versichern, statt dessen vielmehr die körperlichen Besonderheiten die für den Posten des Kunden von relevanz sind. Dabei könnte man z.B. speziell wert auf die Funktionstüchtigkeit der Hände, eines Armes, der Beine und Knie zum laufen, bücken, festhalten, etc. legen. Sowie die möglichkeit fit Autofahren zu können. Weiterhin sind das Sehen Höhren und Sprechen, die Gedächtnissleistung sowie der Gleichgewichtssinn abgesichert.

Bei bestimmten Gefäßerkrankungen, Krebs, Querschnittslähmung, Multiple Sklerose ebenso wie Koma werden Einmalzahlungen getätigt. Hierbei wird nicht auf zusätzliche geistige oder physische Komplikationen geachtet, denn die Rente die die wichtigen Eigenschaften absichert und die Einmalzahlung, werden je nach Situation unabhängig voneinander ausgezahlt.

Mittels diesem neuen Produkt zeigt die Lebensversicherung der Allianz ihre Innovativität und Flexibilität bei der Erzeugung neuer marktgerechter Versicherungsprodukte. Inzwischen hat sich die 1922 gegründete Allianz Lebensversicherungs – AG zum einflussreichsten deutschen Versicherungsgesellschaft entwickelt und darüber hinaus als Marktführer etabliert.

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Die Unfall-Versicherungen in Bundesrepublik

Vor Unfällen ist niemand geschützt, es kann überall auf dem Globus vorkommen. Sei es im Haushalt, beim Sport, im Verkehr, im Urlaub oder auf den Weg zur Arbeit. Entgegen der Landes gängigen Auffassung, ereignen sich die meisten Unfälle nicht auf Arbeit, vielmehr im privaten Umgebung und in der Freizeit. Damit reicht die gesetzliche Unfallversicherung im Rahmen der Vorsorge in keinster Weise aus.

Es gibt einmal die gesetzliche Unfall-Versicherung weiterhin die private Unfall-Versicherung.

Die gesetzliche Unfallversicherung zählt zu den Sozialversicherungen und die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung sind die Berufsgnossenschaften. Jeglicher Angestellte und Beschäftigter sind mittels der gesetzlichen UV versichert, die Beiträge zahlt der Arbeitgeber. Der Versicherungsschutz existiert während der Beschäftigung ebenso wie auf dem direkten Weg von und zur Arbeitsstelle. Ebenso versichert, in der gesetzlichen Unfallversicherung, sind Auszubildende sowie Studenten und Kinder, welche eine Kindertagesstätte, den Kindergarten oder die Schule besuchen.

Die Leistungskraft der gesetzlichen Unfallversicherung an Versicherte sind im wesentlichen medizinische und berufsfördernde Leistungen zur Reha sowohl Lohnersatz- beziehungsweise Rückvergütungsleistungen in Geld (Verletztenrente, Verletztengeld, Hinterbliebenenrente). Die medizinische Therapie wird als Sachleistung eingewilligt; der behandelnde Mediziner stellt eine Rechnung auf der Stelle an die zuständige Berufsgenossenschaft aus.

Die private UV hingegen bietet günstigen Versicherungsschutz im privaten sowie im beruflichen Lebensbereich, rund um die Uhr und an jedem Ort der Erde.
Hauptleistung der privaten UV ist die Erwerbsunfähigkeitsabsicherung. Kommt es zu einem Unfall bei dem bleibende Schäden verursacht werden, leistet die Unfall-Versicherung die vereinbarte Arbeitsunfähigkeitsleistung entsprechend dem Maß der festgestellten Arbeitsunfähigkeit. Nahe der Berufsunfähigkeitsleistung bieten Unfallversicherungen auch den Einschluß einer Übergangsleistung, Krankenhaustagegeld einschließlich Genesungsgeld sowie einer Todesfallleistung an.

Als Unfall gilt zumal, wenn durch eine erhöhte Kraftanstrengung an Arme und Beine oder Wirbelsäule ein Gelenk verrenkt wird oder Sehnen, Kapseln, Bänder oder Muskeln zerrissen oder gezerrt werden.

Keine Unfälle sind in aller Regel Schädigungen infolge von selbstverursachten Kriegsereignissen, psychischen Reaktionen, Straftaten oder die Mitwirkung an Motorrennen.
Die Versicherer führten in den vergangenen Jahren grundlegende Berichtigungen in ihren Unfall Versicherungsbedingungen durch. Hinsichtlich dessen bieten etliche neuartige Tarife auch Versicherungsschutz bei Unfällen aufgrund Bewusstseinstörungen, Schlaganfall oder Infektionen.

Letztere werden in der Regel durch eine sogenannte Infektionskausel festgelegt. Hiermit sind Krankheiten wie Borreliose und FSME durch Zeckenstiche als Unfall anerkannt und werden laut Bedingungswerk des jeweiligen Versicherers gleichermaßen entschädigt.

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